Grüne Energie für das Eigenheim |
Wer für die eigenen vier Wände vornehmlich Strom aus regenerativen Energiequellen beziehen, dabei jedoch nicht tiefer ins Portemonnaie greifen möchte, muss die Tarife gut miteinander vergleichen. Außerdem kann man die Energiebilanz eines Hauses durch vorausschauendes Nutzungsverhalten verbessern. An dieser Stelle einige Tipps: Die Deutschen haben sich vom Atomstrom weitestgehend verabschiedet. Zum einen wird der sogenannte "Graustrom", also schmutziger beziehungsweise risikobehafteter Strom, nicht den hiesigen Ansprüchen gerecht – und zum anderen hofft man darauf, dass Energie aus regenerativen Energiequellen bei entsprechendem Ausbau eines schönen Tages sehr günstig bezogen werden kann. Aber auch die aktuellen Preisvergleiche machen deutlich, dass echter Ökostrom nach den Strompreiserhöhungen im vergangenen Jahr immer noch günstiger ist als das Strompaket der regionalen Grundversorger. Im Internet kann man auf Seiten wie tarife.de die aktuellen Tarifen miteinander vergleichen und sich für ein individuell passendes Angebot entscheiden. Macht Ökostrom den Energiebezug teurer?
Die Endverbraucher selbst können indes auch etwas tun, um ihre Stromkosten gering zu halten. Die Verwendung energiesparender Geräte, die Energieeffizienzklassen wie A++ und A+++ zugeordnet wurden, der generelle Verzicht auf die Stand-by-Funktion und die Verwendung von Abschaltautomatiken sparen im Haushalt eine ganze Menge ein. Zudem sind Photovoltaikanlagen auf Hausdächern und Wärmepumpen im Keller auch immer weiter verbreitet. Damit sinkt die Abhängigkeit von den externen Stromquellen. Bildmaterial: © Franz Metelec - Fotolia.com |